Mitternacht 

Kurz nach Mitternacht, wieder einmal bin ich schweißgebadet aufgewacht. Ich spüre Tränen auf meinem Gesicht, ich fasse es nicht. Meine Seele ist leer und ich spüre , bald kann ich nicht mehr. Die Schmerzen, die mich durch meine Krankheit quälen, die Dinge...die mir andere Leute erzählen...all Dies, weshalb ich nicht richtig schlafen kann, jede Nacht fängt dieser böse Traum von vorne an. Leider wird mir immer schmerzlich klar, es ist kein Traum, denn es ist wahr! Ich fühle mich so leer und ohne Kraft , wie hab ich bloß alles bisher geschafft.?Die Frage,warum bin ich so wie ich bin?Die Frage,wo liegt da nur der Sinn? Oft holt mich meine böse Vergangenheit ein...und ich rolle mich im Bett wie ein Igel ein. Ich möchte manchmal nichts hören, nichts sehen....einfach nur mit meinem Schatz nach vorne gehen. Eine Krankheit geprägt durch unendlichen Schmerz, kein Wunder das dadurch traurig und leer ist mein Herz. Ich kann garnicht mehr richtig fröhlich sein und igel mich am liebsten ein. Die Tage einer nach dem anderen vergehen...doch ich habe das Gefühl,das ich auf der Stelle bleib stehen. Ich bin so unsagbar müde .....was soll ich nur tun? Was kann ich nur tun,um endlich einmal von all dem auszuruhen?

Die Suche

Die Suche nach meinen eignen Gefühlen,die mich stets und ständig wie verrückt aufwühlen

Die Frage :Warum bin ich eigentlich hier?Keiner kann mir sagen,wie ich soll das alles hier nur weiter ertragen.

Oft gibt es in Deinem LebenTage,die einem vorkommen wie eine große Plage.

Weil man nicht weiß wozu man all das tut und weil einem fehlt wie so oft wiedermal der Mut.

Wie gern würde man in seinem Leben so vieles besser machen und auch mal wieder über ein Missgeschick lachen.

Mal wieder ein paar unbeschwerte Stunden verbringen und auch ein lustiges Lied dabei singen.

Einfach mal wieder das Leben genießen wie es gerade kommt ohne das wieder folgt ein Tiefschlag prompt.

Man lebt ständig mit der Angst neue Fehler zu begehen und vielleicht die Chance zu übersehen,das man könnte mal was gutes für sich selber tun und endlich einmal von all dem bösen und schlechten auszuruhen.

Jeder  Tag ist ein neuer Kampf ums Überleben und man muss versuchen wieder sein Allerbestes zu geben.

 

Die Nacht

Ich fahre durch die Nacht und gebe auf so Manches acht.

Das Radio spielt ganz tolle Musik und ich merke dabei das mein Herz spielt verrückt.

Ich schau mir die Welt im Dunkeln an und finde von Nacht zu Nacht immer mehr Gefallen daran.

Es ist alles so ruhig und unendlich still und ich merke nun endlich was ich eigentlich wirklich will.

Alles sieht so anders aus und ich frage mich was mache ich nur daraus.

Ja die Welt scheint niemals still zu stehen und ich fühle mich als würde sich alles nur noch um meine schlechten Gedanken zu drehen. 

Aber bald merke ich ,es scheint keiner an mich zu denken und ich versuche mich davon abzulenken. 

Meine Erkenntnis dieser Nacht: 

Ich muss mich weiterhin stellen dieser schweren Schlacht!

Eiskaltes Herz 

Ein eiskaltes Herz spürt kaum noch Schmerz.Es leidet nicht mehr....doch bedrückt ist es sehr. 

Man kann nicht mehr klar denken und würde am liebsten alles verschenken. 

Nur noch einmal will man spüren wie es ist,wenn einen dieses Liebesgefühl küßt.. 

Längst ist der Schmerz noch nicht vorbei,denn man fühlt sich nicht wirklich von allem frei.   

Du bist stets mit all Deinen Gedanken allein und Du weißt selbst genau,Du würdest jetzt viel lieber ganz wo anders sein! 

All das was passiert wird nie wieder wie früher sein,ja soviele Wünsche vergehen,so hofft man immer wieder das irgendeinwann mal auch bei dir ein paar Wunder geschehen.  

All das was einem im Leben passiert wird dann nur noch Erinnerung sein,alle Träume die man hatte ,so hofft man,werden bald Wirklichkeit sein! 

Die Suche nach dem was man wirklich will,bringt einen um den Verstand und man merkt das man wiedermal steht ,mit dem Rücken zur Wand.

 

Schlaflose Nacht

Wie so oft in den vergangenen Nächten liege ich wach,Schlaf ist unmöglich also denke ich nach. 

Hier wo ich einst so glücklich war,komme ich schon lange nicht mehr klar. 

Verworren sind meine Gedankengänge und die Vergangenheit hält mich fest in ihrer Enge. 

Wie sehr ich mich auch dagegen wehre,ständig und immer wieder ist die Vergangenheit dabei die größte Barriere. 

Wohin wird mich das wohl bringen,dieses ständige kraftvolle Dagegenringen. 

In die Zukunft würde ich nur zu gerne sehen,dazu muss ich aber erst mit der Gegenwart gehen. 

Frei von allem was mich hier hält,könnte ich fliehen in eine neue Welt. 

Dahin wo noch Zuversicht ist,dahin wo Liebe und Geborgenheit kein Traum mehr ist.

Ein Meer von Tränen

 

Durch ein Meer von Tränen bin ich gegangen,die Sehnsucht nach meinen Kindern hält mich jedoch hier gefangen. 

Ich bin so stark und doch so schwach,warum sonst gäbe ich wohl immer wieder nach. 

All das was einst so kostbar war,das ist schon lange nicht mehr da. 

Was nur soll ich tun? Soll ich resignieren,nein ich werde gehen,denn ich bin mir sicher.....ihr Kinder werdet es irgendeinwann mal verstehen. 

Und ich verspreche euch ,das wir uns in einem neuen und besserem Leben wiedersehen!

Tränen der Nacht

Wenn Du weinen willst dann weine,genau das ist es was ich meine. 

Dann geht es Dir gut und Du lässt Dich mal hängen und fügst Dich endlich mal Deinen inneren Zwängen.  

Ja,weine ruhig wenn Du noch weinen kannst,denn die Wunden werden heilen,die Erinnerungen bleiben und das Leben wird Dich unaufhaltsam weiter treiben. 

Ja,der größte Stein in Deinem Herzen er gibt Dir den Rest,weil er Dich viel zu oft an allem und jedem zweifeln lässt. 

Drum weine wenn Du noch weinen kannst und merke: 

Jede einzelne geweinte Träne bedeutet eine große innere Stärke

Feige

Wenn ich nicht so feige wär,gäbe ich mein Leben her.Ich bring nur Unglück hier den Menschen,drum lohnt sichs nicht  für mich zu kämpfen.

Ja wenn ich nicht so feige wär,dann gäbe ich mein Leben her.Ich bin nicht geschaffen für Neid und Hass für mich bedeutet das nur unnütz Aderlass. 

Ich sehne mich nach einer Welt,in der nur noch die Liebe zählt. 

 

Wenn ich nicht zu feige wär,dann gäbe ich mein Leben her,für meinen Wunsch nach Zärtlichkeit die Raum und Zeit erfüllt und mir meine Sehnsucht stillt. 

Wenn ich nicht zu feige wär,dann gäbe ich mein Leben her,mit ein wenig Glück und Kraft ...frage ich mich:Hab ich eigentlich etwas in meinem Leben geschafft?

Getan gemacht nach vorn geschaut,die Zukunft mir in Gedanken neu aufgebaut. 

Vielleicht es mir doch irgendwann einmal gelingt...aber mein Ende hätte ich gern schon selbst bestimmt.....

Auf der Suche nach der Unendlichkeit 

Ich  geh in Gedanken durch Raum und Zeit und bin auf der Suche nach der Unendlichkeit. 

Ich suche sie schon seit vielen Stunden,doch leider hab ich sie noch nicht gefunden. 

Ich stell mir vor wie es so ist,wenn man nichts auf dieser welt vermisst. 

Im Traum da hatte ich sie schon gefunden und war dabei sie zu erkunden.  

Dort gab es so viele schöne Sachen und dort durfte ich auch mal wieder von Herzen lachen. 

Streit konnte man dort nie erleben....aber man konnte dort soooo viel erleben.  

Ja,dort gab es nur Liebe und Zärtlichkeit und keiner kannte dort das Wort Einsamkeit.

Dort gab es keine Probleme und Sorgen,dort dachte man nur...wie schön wird der kommende Morgen.

Die Welt zu verlassen dazu wäre ich bereit um zu gehen in die schöne Unendlichkeit. 

Die Macht der Sehnsucht 

Sehnsucht ist ein Wort das jeder kennt,Sehnsucht ist das was man nicht gerne beim Namen nennt. 

Die Macht der Sehnsucht scheint 

Sie lässt einen zweifeln,an allem was im Leben passiert,sie gibt einem das Gefühl das sie das Schlechte regiert.  

Sehnsucht nach Aktzeptanz und Zärtlichkeit,man wäre ja gern das selbe zu geben bereit.   

Sehnsucht nach einem Menschen der einen blind versteht und der auch mit einem auch durch die schlechten Zeiten im leben geht.  

Sehnsucht nach etwas Liebe und Geborgenheit,Sehnsucht nach all dem was für mich noch scheint so weit.

 

Das Gedicht

Deinetwegen werd ich mich niemals hassen,drum möchte ich nun ein Gedicht verfassen.

Deinetwegen werden Gedanken sichtbar werden,das es da noch gibt mehr zwischen Himmel und Erden.

Deinetwegen sucht sich die Liebe neue Wege und ich wünsch mir das sie sich in unsere Herzen lege.

Deinetwegen wird für mich jeder Sturm zur sanften briese,da gelingt es mir auch,das ich mein Leben auch mal genieße.

Deinetwegen beachte ich die Menschen um mich mehr als zuvor und vieles was geschieht kommt mir wie ein Wunder vor.

Deinetwegen werd ich mein Haupt verneigen und werde versuchen trotz verletzter Seele all meine Liebe zu zeigen. 

Und solltest Du mich auch irgendwann lieben sag ich Dir das Du darfst mich gerne besiegen.

 

Dein Spiegelbild

Sieh in den Spiegel und überlege Dir gut,macht Dein Spiegelbild Dir Angst oder Mut.

Pass auf wenn der Spiegel zeigt Dir Dein wahres Gesicht und dadurch vielleicht auch Dein Herz in zwei hälften zerbricht. 

Um all das wirklich zu verstehen,musst Du wirklich genau in Deinen Spiegel sehen.   

Er zeigt Dir mit grober Wahrheit wer Du wirklich bist und gewährt dir auch keine Gnadenfrist.  

Drum rat ich Dir, verlier nie dein wahres gesicht,auch wenn dadurch der Spiegel zerbricht.

Der Tag

Als du heute den Tag begonnen hast,was war da Dein Streben? Was hast Du erhofft und erwartet von Deinem Leben?

Du wünschst Dir Liebe und manch Glücksgefühl,doch Du lebst mit einem Menschen an Deiner Seite dem ist all das zuviel.  

Er will Dich nur besitzen und sagt du bist sein,doch auf wahre und ehrliche Gefühle lässt er sich nicht ein.  

Ist dieses Leben für dich noch lebenswert....wenn er Dir genau dieses Gefühl so offen verwehrt 

 

Hunger

Der Hunger auf ein neues Leben ist grenzenlos,ich kam von all dem alten lange nicht los.Die Sorge um das wertvollste in meinem Leben war einfach zu groß.

Zuviel Leid haben meine Kinder erfahren,weil sie stets im Mittelpunkt des Streites und Ärgers waren. 

Die Ohnmacht der Hilflosigkeit macht sich in meinem herzen breit,traurig darüber und voller Kummer und Leid schließ ich meine Augen um an ein neues und besseres Leben zu glauben. 

 

 

 


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